Arabian 100, AC72, MOD70, AC 45, ... wohin führt das?

Bequeme Fahrtenkreuzer und Charterboote, schnelle Daysailor und Beachkatamarane (kein Bootsmarkt).

Arabian 100, AC72, MOD70, AC 45, ... wohin führt das?

Beitragvon multihuller » Mi 29. Sep 2010, 17:47

Maxi-Tris, wie Banque Poulaire - 131 Fuss, Groupama -105 Fuss, ..., Arabian 100 - 100 Fuss, Americas Cupper - 72 Fuss, MOD (Multihull One Design) - 70 Fuss, Americas Cup "Trainingsboote" - 45 Fuss ...

Wer sich die momentane Entwicklung auf der Zunge zergehen läßt, könnte sich als Multihuller ja richtig freuen. Die Frage ist nur, ob sich dabei nicht die Entwicklung durch zuviel gegenseitige Konkurrenz tot läuft. Ich denke, auch im professionellen Spitzensegelsport ist der Sponsorentopf nicht unendlich und auch einem Larry Ellison mag mal das Geld knapp werden.

Warum kann man sich nicht auf 2-3 Klassen in entsprechenden Größenordungen einigen? Dann müßten nicht dauernd irgendwelche Rekordfahrten durchgezogen werden, sonder echte Regatten Boot gegen Boot. Das beste Beispiel sind die Extreme 40, Katsegeln mit Spannung für die Segler und die Zuschauer - und letztlich für Teams und Sponsoren bezahlbar. Stellt Euch einen Americas Cup in dieser Bootsklasse vor. Die Spannung vor dem dem AC wäre 100 mal größer. Nicht wer das meiste Geld hat segelt mit, sondern wer segeln kann.

Wie ist Eure Meinung dazu?
Fragt Othmar
multihuller
 
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