Wadvogel 38
Baujahr: 1986
Daten: Länge: 11,40 m, Breite: 6,40 m, Tiefgang: 0,45 m / 1,5 m, Gewicht: 3,1 t
(zum Vergrößern anklicken) Der Wadvogel 38 Katamaran ist ein an die Wharram Konstruktionen angelehnter vom Niederländer Janbart de Jong entworfener seegängiger Fahrtenkatamaran. Er ist seetüchtig, schnell und einfach zu handhaben. Durch die Open-Bridge-Deck Bauweise und das geringe Gewicht kann er Geschwindigkeiten von 15 kn und schneller erreichen. Der geringe Tiefgang von nur 45 cm ist optimal für's Ranfahren bis auf den Strand und für das Befahren flacher Gewässer. Durch die fast 10 cm dicke Boden/Kielplatte ist der Kat optimal für's Trockenfallen geeignet. Die Steckschwerter ermöglichen gute Am-Wind-Eigenschaften und sehr gutes Höhe laufen. Im Innen ist der Katamaran sehr liebevoll gestaltet und durch die Holzbauweise des Schiffes ergibt sich ein sehr angenehmes Raumgefühl. Im Backbordrumpf befindet sich eine gemütliche Sitzecke sowie die Pantry. Gekocht wird auf einem zweiflammigen Gasfeld, zudem gibt es einen Kühlschrank. Im Steuerbordrumpf befindet sich ein Doppelbett sowie ein kleiner Waschplatz und ein Thetford Chemie-WC. Daher hat der ganze Katamaran keinen einzigen Borddurchlass unterhalb der Wasserlinie, was die Sicherheit deutlich erhöht. In beiden Rümpfen befindet sich je eine Einzelkoje achtern und je eine im Vorschiff.
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(zum Vergrößern anklicken) 2021 wurde der Wadvogel zusammen mit einem gelernten Holzbootbauer grundsaniert. Im Zuge der Sanierung wurden die Rümpfe und das Deck bis auf's Holz runtergeschliffen und anschließend mit einem 2K Lacksystem wieder aufgebaut. Was gemacht werden müsste wäre die Überholung des Cockpitbodens sowie die Erneuerung des Antifoulings. Die ART hat 2021 ein neues Großsegel bekommen. Klüver und Fock sind von 2017. Im Jahr 2024 gab's noch eine neue, große LiFePo4 Batterie. Der Yamaha Schubmotor ist von 2021 und in gutem Zustand.
Das Antifouling wurde noch nicht erneuert, um das Unterwasserschiff sehen zu können. Derzeitiger Standort ist Lübeck. Das Boot liegt dort trocken im Winterlager und kann an den Wochenenden 23.-24. und 30.-31. Mai 2026 besichtigt werden.
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